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Ausstellung 2014 - Artgalerie am Schloss Kunstgilde Bad Bergzabern 

....Bernhard Staudenmayer Bildsprache ist abstrakt-flächenbetont und bezieht grafische Elemente zur Gliederung und Rhythmisierung einzelner Bildbereiche mit ein. Die Themen Mensch und Umwelt bilden den Ausgangspunkt für seine informellen Interpretationen auf dem Malgrund.

...Chiffrenhaft verknappt erscheinen nun immer mehr Versatzstücke von Gesichtern, Schädeln und schemenhafte Gestalten, die er mit Kreidestrichen oder mittels Ritzung in die Fläche setzt. Er plant zunächst ausgehend von unzähligen Skizzen in vielen Schichten aufgebaute Malerei und verlässt doch häufig auf dem Weg des Entstehens den eingeschlagenen Pfad, um durch Übermalung, Auslassung oder  mittels delikater Lasurlagen die Ausgangsidee zu variieren.

...weiß in unendlichen feinen Abstufungen steht in vielen seiner Arbeiten als neutralisierendes Moment zwischen den farbigen Flächen und bewirkt zugleich immer eine Leuchtkraft-Steigerung der Buntfarben im Bild.

...Sanft übermalte Wortfetzen, eingebettete Ausrisse aus Zeitungsartikeln und Illustrierten finden sich als begleitende Elemente hin und wieder in den Gemälden und führen in die Tiefe seiner Arbeiten.

Dr. karin Bury

Malerin und Kunsthistorikerin, Schifferstadt

 

Ausstellung Viernheim 2011

Bernhard Staudenmayer ist ein geduldiger und sehr präziser Beobachter, der das Gesehene in der Innenschau reflektiert und sich anverwandelt. Die künstlerische Äußerung auf der Leinwand ist der Niederschlag der eigenen Empfindungen angesichts des gwählten Motivs. Die in Viernheim gezeigten Arbeiten sind Naturbilder, entstanden aus dem Zwiegespräch mit der sichtbaren Welt. die künstlerische Handschrift von Bernhard Staudenmayer hat sich in den letzten Jahren von der Dominanz des Zeichnerischen, das seine künstlerischen Anfänge prägte, hin zu einem spontanen, vom Gestischen her bestimmten Farbauftrag entwickelt. Der Maler liebt das Experiment. Seine Arbeiten zeichnet eine gestalterische Fülle aus, innerhalb derer sich trotz aller optischen Vielfalt der spezifische Bildgedanke stringent manifestiert. 

Dr. Maria Lucia Weigel (Kunsthistorikerin/Heidelberg)

 

Die Rheinpfalz 2010

... Auf dem Weg zur eigenen "Bildgeschichte"

... seine Flächen - aus starken, intensiven Farben und hellen, leuchtendem Licht - den Betrachter mit in diese Farblandschaften hineinnehmen... Das Bild selbst entwickelt sich jedoch während des Malvorgangs weiter und findet zu sich selbst.

 

Hockenheim - Wochen Zeitung  2009

... die Bilder sind einem stetigen Wandel unterworfen ... Es passiert viel im unsichtbaren Bereich. Farben und Formen führen den Betrachter in eine Welt, die sich ihm vor allem über das eigene, sinnliche Empfinden erschließt.

... da die Farben oft in mehreren Schichten übereinander liegen "birgt so manches Bild ein Geheimnis".

... auf den ersten Blick wirken die Bilder abstrakt... Formen und Flächen wirken wie Landschaften.

 

Ausstellung GBS Speyer 2007

... Bernhard Staudenmayer setzt die Stimmung der Landschaft in mehr oder weniger abstrakten Linien, Farbverläufe und Flächen um. Die teilweise transparenten Bildebenen geben Schicht für Schicht ihre Botschaft frei. Bei längerer Betrachtung verändert sich die Ansicht. Je nach Lichteinfall, Gemütsverfassung oder Sehgewohnheiten erzählen die Leinwände andere Geschichten. Dabei offenbaren sich neue Zusammenhänge; hier wirken symbolhafte Zeichen, dort betont ein mystisches Weiß die Farben. Die Wirkung liegt in jedem Falle im Auge des Betrachters.... "Alles fließt", die Kunst Staudenmayer`s ist einem steten Wandel unterworfen......

Mira Hofmann M.A. / Speyer

 

Die Rheinpfalz 2002

... spannend und den Betrachter fordernd sind die Bilder Bernhard Staudenmayers. In starkem Hell-Dunkel-Kontrast entpersonifiziert er die menschlichen Formen, spielt mit Linien und Farben bis auf Körperteilen reiner Rhythmus, pure Kraft und sinnliches Empfinden zu den stärksten Werken der Ausstellung gehören

 

Die Rheinpfalz 1996

... aus einer surrealistischen Periode in dem Jahr 1970 sind es Werke voller altmeisterlicher perfekter Zeichnungen in Graphit und Farbstift. Sie zeigen ihn als einen kühlen, geradezu logisch analythischen Surrealisten.

... was immer er unternimmt, ist systematisch.

... Skizzenbücher aus dem Urlaub, kleine experimentelle Blätter, in denen sich Kunsttheoretisches neben Landschaften, Figuren, Formen usw. findet. Irgendwann werden aus diesen Skizzen einmal Bilder.